Es wird der Adobe Flash Player benötigt und im Browser muss Javascript aktiviert sein..


Trinkgeld - anders als in Deutschland

Dieser Artikel wurde am 24. März 2009 von GreyWolf geschrieben.

Im Gegensatz zu Deutschland sind die Trinkgelder in den USA ein sehr wesentlicher Teil, wenn nicht sogar der Hauptteil des Einkommens von Kellnern.
Oftmals erhalten die Kellner nur ein paar Dollar pro Stunde an Lohn, ihr Haupteinkommen kommt also nur von den “Trinkgeldern”.
Insofern sind es eben keine Trinkgelder für besonders guten Service, sondern letztlich ein Serviergeld. Da man in den USA meist sehr aufmerksam bedient wird, sollte man daher mit den “Trinkgeldern” großzügig sein. 15-20 Prozent sind üblich. Der große Vorteil ist eben, dass die Bedienungen ein gutes Tip wollen und deshalb auffallend freundlich sind.

Leider klappt das nicht so recht in den Touristengebieten, da doch die meisten Europäer etwas anderes gewohnt sind. Daher gibt es in diesen Gebieten inzwischen öfters den Hinweis auf der Speisekarte “service included”. Dann ist das Serviergeld also schon im Preis inbegriffen und man gibt nur noch ein kleines Trinkgeld. Solltest Du einmal desinteressiert und unfreundlich bedient werden, ist das ein sicheres Zeichen dafür, dass das Tip bereits im Preis mit eingeschlossen ist.

Üblich ist wohl auch, den Zimmermädchen im Motel/Hotel einen Dollar pro Person zu hinterlassen.





Hinterlasse einen Kommentar zu diesem Artikel, oder stelle eine Frage dazu.

Einen Kommentar schreiben